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Aus technischen Gründen mußte die Offenbarung für die Internetpräsentation in Teil 1 und Teil 2 aufgeteilt werden. Die komplette Offenbarung kann jedoch über den Link "Druckversion (PDF)", rechts oben auf dieser Seite, ungeteilt angeschaut und heruntergeladen werden.

 

 


 

Aus Liebe zu Gott

Offenbarung vom 11. Februar 2017  -  Teil 2


Eine der Gründe, warum ihr die Verbindung zwischen einer Ursache und ihrer Auswirkung nicht oder nicht gleich bemerkt, ist also in dem zeitlichen Abstand zwischen beiden zu suchen, der aber nicht im­mer gegeben sein muß. Entsprechend der Notwendigkeit tritt das Gesetz unter Umständen auch sehr rasch in Kraft.

Tritt eine Folge nicht sofort ein, kann dies für euch ein Hinweis sein, eventuell doch über das Ge­schehen nachzudenken und – so ihr wollt – einen gemachten Fehler zu korrigieren oder ein Mißver­ständnis aus der Welt zu schaffen, bevor sich ein kleines oder großes Karma bildet und eure Seele belas­tet. Zu beidem gehören Erkenntnis und Mut.

Liegt keine Selbsterkenntnis vor und geht ihr über das Geschehen hinweg, dann geschieht etwas, das die negati­ven Kräfte nur allzugerne unterstützen: Unmerklich, weil dies Schritt für Schritt in kleinsten Dosen er­folgt, geht eine immer wieder praktizierte Handlungsweise in Fleisch und Blut über. Was durch eine Entsprechung ausgelöst wurde, was aus Wut oder Enttäuschung, Verbitterung oder Frustration, Trägheit oder Unwillen, aus falsch verstandener Liebe oder warum auch immer getan wurde, wird zur „Normalität“. Es wird schließlich zu einem Teil eures We­sens, zu einer Gewohnheit, zu einem Charak­terzug. Es wird zu einem Programm, sozusagen zu einer Schiene, auf der ein einmal angeeignetes Ver­halten zu einem Selbstläufer wird, der kaum noch eurer Kontrolle unterliegt. Das führt schließlich dazu, daß es in euren eigenen und auch in den Augen der an­deren „zu euch gehört“. Ich bin so!

In Wirklichkeit, Meine Geliebten, seid ihr nur im Moment so. Noch so. In Wirklichkeit seid ihr ganz anders. Ihr seid für alle Ewigkeit als Individuum geboren und unterscheidet euch damit von allen, die Ich geschaffen habe; was für jeden gilt. Ihr seid Geist, ihr seid Liebe, ihr seid unbegrenzte Freiheit, strahlendes Licht und ewiges Leben.

Einer der größten Fehler, den ihr daher machen könnt, ist der, zu denken und zu sagen: „Ich bin halt so!“ Ein solcher Fehler blockiert eure innere Entwicklung. Damit habt ihr für dieses Leben ein Papier unter­schrieben, das eure eigene Stagnation besiegelt! Und nicht wenige im unsichtbaren Hintergrund werden sich die Hän­de reiben und sagen: „Wenn wir diesen Menschen schon nicht zu großen Verfehlun­gen verführen kön­nen, so haben wir doch erreicht, daß seine seelische Entwicklung nicht in dem Maße voranschreitet, wie es der Wunsch seiner Seele ist.“

Sicher ist es das Ziel der Finsternis, die Menschen dazu zu bewegen, möglichst große Schuld auf sich zu laden. Bei dem Gros der Menschen gelingt ihnen dies jedoch nicht. Deshalb gibt sie sich auch ger­ne damit zufrieden, eine seelische Entwicklung zu verhindern. Dann nämlich verbleiben viele Seelen nach ihrem Übergang ins Jenseits in feinstofflichen Zonen, in denen noch eine Anziehung durch die Ma­terie besteht. Für die Gegensatzkräfte sind sie damit noch nicht verloren, sondern gehören weiterhin zu dem großen Heer der Unwissenden, die beeinflußt und gelenkt werden können. Bei einer erneuten In­karnation verfügen sie aufgrund ihrer Vergangenheit nicht über die besten Startbedingungen. Denn es ist in den jenseitigen Welten weitaus schwieriger, sich den Herausforderungen zu stellen und sich das anzu­eignen, was auf Erden hätte erkannt und gelernt werden sollen. Das war schließlich, zumindest in der Regel, der Grund für eine Inkarnation.

Deshalb verwenden eure Gegenspieler viel Zeit und Mühe darauf, ein seelisches Wachstum zu verzö­gern oder zu verhindern. Und darum ist es so gefährlich, sich die Meinung anzueignen: „Ich bin halt so“.

Weil dies so ist, weil es nicht nur darum geht, euch immer wieder zu ermahnen, und euch die Folgen eines offensichtlichen Fehlverhal­tens oder eines Verstoßes gegen Meine Gebote aufzuzeigen, deshalb habe Ich euch die Gefahren des Nichtbe­achtens und Beibehaltens von Gewohnheiten so ausführlich vor Augen geführt. Ich möchte, daß ihr euer Augenmerk darauf richtet, weil hier oft die Ursachen für ein Scheitern liegt, obwohl ihr doch mit gutem Willen an die Aufgaben herangegangen seid. Ich möchte euch sensibilisieren für diesen Bereich, der für viele Meiner Kinder ein nicht bekannter und erkannter Bremsklotz auf ihrem Weg zu Mir darstellt.

Was die Verführer nicht wissen ist: Ich habe alle Möglichkeiten, auch dann ein Kind zu einer Kehrt­wende zu bewegen – sei sie rasch und spontan oder Schritt für Schritt vollzogen –, wenn es den Weg zu Mir scheut oder ihn, und damit Mich, ablehnt. Mein Gesetz läßt zwar einem jeden den freien Willen, aber es bringt dennoch selbst den größten Sünder und Leugner dazu, irgendwann wieder den Platz in seiner ewigen Heimat einnehmen zu wollen, der für ihn vorgesehen ist. Und das auf eigenen Wunsch! Dies ist begründet in Meiner unendlichen Liebe, dem auch das Gesetz von Saat und Ernte entspringt, auch wenn dies von vielen Menschen noch nicht so gesehen und verstanden wird. Bringt es doch über kurz oder lang jeden dazu, sich mit sich selbst, seinen Umständen und den Fehlern seiner Vergangenheit auseinan­derzusetzen. Es verhilft also dazu, das selbstgeschaffene Gefängnis verlassen und in die im Tiefsten des Herzens er­sehnte Freiheit gelangen zu können.

Das Eintretenlassen von Wirkungen selbst gesetzter Ursachen – das heißt die Zulassung der Folgen – stellt einen Aspekt Meiner ewigen Liebe dar, wenn mangels Einsicht ein anderer Weg nicht gegangen werden will. Es ist ebenso Liebe wie die ununterbrochenen Handreichungen und Hilfen, die alle ohne Ausnahme er­fahren, die darum bitten. Ich verteile Meine Hilfe nicht willkürlich, weil dies ungerecht wäre. Aber Ich schaue auf eure Beweggründe. Damit meine Ich eure Ehrlichkeit, euren guten Willen und euer Vertrauen eben­so wie eure Zuversicht und eure Bereitschaft, etwas anders machen zu wollen als bisher. Ich sehe also in euer Herz, und entsprechend dem, was dort zu finden ist – wozu auch die Reue gehört – arbeitet Mein unbestechliches Gesetz.

Das ehrliche Bemühen, das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe und ebenso Meine Lehren zu leben, die ihr die Bergpredigt nennt, stellt für alle Menschen und Seelen eine Möglichkeit – die einzige Mög­lichkeit! – dar, sich aus dem Gesetz von Ursache und Wirkung zu befreien, in das jeder in unterschiedli­chem Maße noch eingebunden ist. Es ist der Weg, den Ich als Jesus von Nazareth lehrte: Der Weg der Liebe, des Verstehens und Verzeihens, der euch vieles erspart. Ohne diesen Weg, das heißt, wenn ihr euch der Erkenntnis und Entscheidung verweigert, sind eure Schritte oft­mals mühsam und schmerz­haft. Dann fordert nämlich das Netz, in das ihr euch verstrickt habt, das ein, was es euch zuvor anschei­nend so großzügig und ohne Gegenleistung „geschenkt“ hat.

Ich Bin in die Welt gekommen, um die Fesseln zu lösen, die die Menschheit sich selbst an­gelegt hat. Ich Bin gekommen, weil Ich den Schmerz und das Weh gesehen habe; aber auch, weil Ich die Unfähig­keit Meiner Kinder erkannte, aus eigener Kraft aus dem tiefen Dunkel ins Licht aufsteigen zu können. Deshalb brachte Ich euch die einfache Lehre Meiner Liebe, weil allein die gelebte Liebe die Befreiung bringen kann.

Ich habe die Himmel wieder aufgeschlossen. Die Entscheidung aber, durch die seitdem offene Türe auch wieder ins Vaterhaus einzutreten, unterliegt eurem freien Willen.

 

 

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Die Tatsache, daß ihr euch mitten in einem unsichtbaren Krieg befindet, der seinem Höhepunkt zustrebt, ist vielen nicht bekannt; auch denen nicht, die sich in ihrem Alltag redlich bemühen, aber immer wieder feststellen müssen, daß sie trotz bester Absichten ständig in alte Fehler verfallen. Sie verstehen nicht, was es ihnen so schwermacht, ihre Vorsätze dauerhaft in die Tat umzusetzen. Das führt nicht selten dazu, daß sie auf ihrem Weg die Freude verlieren. Dann folgt oftmals die Resi­gnation, ein in­neres Aufgeben: Wenn es doch nicht zum gewünschten Erfolg führt, was sollen dann meine ganzen Anstren­gungen?“ Ein Zurückfallen in alte Fehler und Gewohnheiten ist dann nicht ausgeschlossen.

Der Grund für ein solches Verhalten ist zum einen in mangelndem Wissen um die geistigen Gesetz­mäßigkeiten und zum anderem in einem falschen Verständnis davon zu suchen, wie Meine Hilfe, die Ich keinem Kind versage, aussieht.

Eine angestrebte Veränderung ist dann auf Sand gebaut, wenn sie lediglich von dem Wunsch getra­gen ist, daß sich diese oder jene Umstände doch bitte ändern mögen. Die wenigsten haben sich Gedan­ken darüber gemacht, warum sich das Wort eurer Schrift so selten erfüllt: „Denn wer da bittet, emp­fängt, und wer da sucht, findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.“ Dabei ist es ohne Wenn und Aber die Wahrheit!

Ist es nicht in vielen Fällen so, daß das Ziel zwar erreicht, der Weg aber nicht gegangen werden will? Oder daß das Ergebnis erwünscht oder erbeten wird, aber wenig dafür getan wird, um beispielsweise von dem Abstand zu nehmen, was als der eigene Anteil den Erfolg bisher verhindert hat? Daß man zwar die äußeren Umstände verbessern, aber auf den Nutzen, den man aus einem entsprechenden Verhalten gezogen hat und noch zieht, nicht verzichten möchte?

Wenn ihr euch ehrlich betrachtet oder auch einmal auf das hört, was euch Menschen sagen, die euch wohlgesinnt sind, werdet ihr entdecken, daß sich im Laufe der Zeit vieles eingespielt hat, das nicht verein­bar ist mit Meinem Liebegebot. Vielleicht müßt ihr auch zweimal oder mehrmals hinschauen, bevor ihr etwas bemerkt; denn es sind oft die „Kleinigkeiten“, die zu einer Selbstverständlichkeit geworden sind. Aber es lohnt sich. Eine kleine Hilfe:

Ein Übermaß an Aktivität gehört ebenso dazu wie die sich unbemerkt einschleichende Trägheit; die Augen zu verschließen ebenso wie die Besserwisserei und das Sich-Einmischen; Manipulation – in kleinsten Dosen, damit der andere sie ja nicht bemerkt – ebenso wie Gleichgültigkeit; das Abgeben von Verantwortung ebenso wie das Abnehmen von Verantwortung; Inkonsequenz ebenso wie Härte oder Strenge; ein angepaßtes Verhalten – „ich möchte geliebt werden“ ebenso wie eine dauernde Oppositi­on; Askese ebenso wie das unüberlegte Nachgeben, sobald eine Versuchung auf den Plan tritt; nicht nein sagen zu können ebenso wie sich den berechtigten Bedürfnissen anderer zu verschließen und, und, und ...

 

 

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Selbst die beste Diagnose ist ohne die richtige Therapie wertlos. Deshalb belasse Ich es bei Meiner Auf­klärung auch niemals nur beim Aufzeigen der Absichten der Finsternis und ihres Vorgehens. Ich biete euch immer die Lösung an, den Ausweg, wie ihr euch von den Bindungen befreien könnt. Denn daß es Fesseln sind, die man euch angelegt hat, um euren Heimweg zu erschweren, wird euch klar geworden sein, wenn ihr Meinen Worten Glauben schenkt.

Ihr kennt Mein Versprechen, euch viele, viele Schritte entgegenzukommen, wenn ihr nur einen Schritt auf Mich zu macht. Habt ihr euch einmal Gedanken darüber gemacht, was dieses Wort bedeutet? Es ist zwar bildhaft ausgedrückt, aber keineswegs abstrakt. Meine Unterstützung ist so real wie alles, was sich um euch herum abspielt, von euch aber nicht wahrgenommen wird.

Die meisten von euch wissen, daß alles Energie ist; daß selbst die Materie nichts anderes darstellt als verdichtete Energie. Für alles, was ihr tut, braucht ihr Energie: für eure Handlungen, eure Worte, eure Gedanken, eure Vorstellungen, eure Entscheidungen – einfach für alles. Der Urquell aller Energie Bin Ich, das einzige Perpetuum Mobile in der Schöpfung. Jedes Geschöpf kann sich dieser Energie bedie­nen; es kann sie auch mißbrauchen, aber dann verändert sie ihren Charakter und nimmt eine andere Schwin­gung an.

Wenn ihr etwas im Äußeren in Bewegung setzt, seid ihr zuvor im Inneren aktiv geworden. Alle eure Empfindungen und Gedanken – und selbstverständlich auch eure Taten – sind Energie und treten ständig mit gleichschwingenden Energien in Kontakt. Das ist durch das Gesetz der Anziehung bedingt. Für die­jenigen aus den feinstofflichen Bereichen, die ununterbrochen um euch sind, seid ihr wie ein offenes Buch. Das gilt für eure Schutzengel und geistigen Helfer genauso wie für die, die euch verführen wol­len. Bereits in der Anfangsphase einer Überlegung strömen euch entsprechend lichte oder dunkle Ener­gien zu, die sich mit der Absicht um euch bemühen, euch entweder zum Guten zu bewegen oder eure noch vorhandenen Schwächen und negativen Neigungen zu verstärken.

Gebt ihr den dunklen Einflüsterungen nach, bekommt ihr für die Ausführung eurer Vorhaben – auch wenn diese sich nur gedanklich ausdrücken – von dieser Seite Energien, sozusagen unreine, herun­tertransformierte Energien. Sie mögen zwar im Moment eure Bedürfnisse befriedigen, aber sie nehmen einen Teil von euch einschließlich eurer Gedanken in Beschlag. Eure Schutzengel lassen euch in diesen Momenten keineswegs allein; auch sie sind an eurer Seite und schicken euch Energien, um euch stark zu machen, den Versuchungen zu widerstehen. Weil sie aber euren freien Willen achten, werden sie sich ein wenig zurückziehen müssen, wenn sie sehen, daß ihr euch von den Energien der Gegenseite habt einfan­gen lassen, die keinerlei Rücksicht auf euren freien Willen nimmt. Sie versucht, mit Lug und Trug und falschen Versprechungen dieses Hindernis zu umgehen.

Die Schaffung von Gelegenheiten, im Sinne des Liebegebotes zu sündigen, wird von der Finsternis ohne eine Vorleistung eurerseits in die Wege geleitet. Auch die Bereitstellung und Zuführung der „Ver­führungsenergie“ verlangt in diesem Stadium von euch noch nichts. Die Rechnung wird euch irgend­wann später präsentiert. Ihr werdet sie bezahlen müssen – sofern ihr nicht zuvor erkannt habt, daß man euch einen leichten und schönen Weg versprochen, euch aber auf einen sehr schwierigen und steinigen geführt hat. Und wenn ihr nicht beschließt, ihn zu verlassen.

Kommt eure Erkenntnis aus einem offenen und ehrlichen Herzen, und führt sie zu einer Entschei­dung gegen euer bisheriges Tun, dann kehren sich die Energieverhältnisse um:

Mein Anteil an Liebeenergie nimmt mehr und mehr zu, die Einflußnahme der Gegenseite wird schwächer. Das, was Ich dann für euch tue, indem Ich euch tröste, aufbaue und begleite, sind sinngemäß die hundert oder tausend Schritte, die Ich euch entgegenkomme, wenn Ich eure ausgestreckten, um Hilfe bittenden Hände sehe. Ein einziger Schritt auf Mich zu reicht schon aus, um eine ganze Reihe von Akti­vitäten des Himmels auszulösen, in die eure Engel, Helfer und Begleiter eingebunden sind.

Dann steht der Verführungsenergie des Versuchers Meine göttliche Energie gegenüber. Dann trete Ich ihm entgegen und sage: „Dies ist Mein Kind, auf das Ich Meine Hand gelegt habe, weil es Mich darum gebeten hat. Deine Macht hat hier ein Ende.“

 

 

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Ich habe nun ein wenig eine Meiner Gesetzmäßigkeiten vertieft und euch erläutert, was es mit dem un­sichtbaren Krieg auf sich hat, in dem ihr steht, und in dem ihr ein Spielball konträrer Kräfte seid. Ihr wißt jetzt, auf welche Weise man sich an euch heran­macht, um euch zu schwächen. Ihr wißt aber auch um das Gegenmittel, um die Verteidigungsmaßnah­men, die um so erfolgreicher wirken, je größer euer Bestreben ist, frei werden zu wollen von den viel­fältigen Bindungen, die ihr eingegangen seid, in den meisten Fällen ohne es zu wissen. Ob ihr, wie Ich anfangs sagte, euren Weg als einen langen und mühsa­men betrachtet, oder ob ihr ihn nun im Vertrauen auf Mein Wort und aus Liebe zu Mir mit Erleichterung und mit Freude beschreitet, das hängt von euch ab.

Wenn ihr euch immer wieder bewußt macht, daß Ich in euch wohne – euch also näher Bin als eure Arme und Beine –, dann wird es euch nicht schwerfallen, die Entscheidung für einen Kurs in Richtung Heimat zu treffen. Damit wird sich vieles grundsätzlich und nachhaltig ändern, weil dann die Sehnsucht zu dem Motor wird, der euch in Meine Arme bringt. Tiefgreifende Veränderungen aber erfordern Erkennt­nisse, auch über euch selbst. Dazu gehört die Einsicht, daß du, o Mensch, aus dir alleine heraus nichts bist und nichts vollbringen kannst.

Denkt weise über Meine Worte nach. Meine Liebe, die Energie der Himmel, fließt euch un­unterbrochen zu und will euch – unter Achtung eures freien Willens dazu bewegen, eure Schritte ins Licht zu lenken.

Amen