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Aus Liebe zu Gott

Offenbarung vom 23. Oktober 2022


 

Die Ansprache Gottes an den Menschen bzw. durch den Menschen vollzieht sich, wie alles in der Schöpfung, nach unumstößlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten. Die unterschiedlichen Schwerpunkte und Betrachtungsweisen in den Offenbarungen ergeben sich durch die göttli­chen Grundaspekte der Ordnung, des Willens, der Weisheit, des Ernstes, der Geduld, der Lie­be und der Barmherzigkeit, entsprechend auch der geistigen Mentalität desjenigen, der das Offenbarungswort aufnimmt. In und über allem aber wirkt die Liebe als Träger aller Offen­barungen, ohne die ein echtes Gotteswort nicht möglich ist.

 

 

 

Göttliche Offenbarung

 

 

Meine geliebten Söhne und Töchter, es gibt in der gesamten Schöpfung keine größere Liebe als Meine Liebe. Lasst dieses Wort tief in euch hineinfallen, dann erkennt ihr ihre fundamentale Bedeutung für euch und alles, was Ich geschaffen habe. Und beachtet, dass Ich von Meiner „gesamten Schöpfung‟ spreche, also nicht nur von dem Teil des materiellen Universums in dem ihr lebt, und der nur verschwin­dend klein ist; vergleichbar mit einem Sandkorn in der Wüste.

Gleichzeitig stellt Meine Liebe eine Kraft dar, von der sich kein Geschöpf auch nur annähernd eine Vorstellung machen kann. Auch hier gilt, dass es keine größere Kraft gibt. Was gleichzeitig bedeutet, dass Ich in Meinem Schaffen niemals beeinträchtigt oder von Meinen Zielen abgebracht werden kann. Und dass Ich immer und für alles eine Lösung habe, auch dann, wenn negative Kräfte versuchen, für eine kurze Zeit ihren Willen durchzusetzen. Mein Gesetz steht für alle Ewigkeit über allem, es ist nicht zu untergraben oder zu umgehen.

Mein heiliger Wille bestimmt vom Beginn der Schöpfung an, dass alles mit Leben erfüllt ist. Dieses Leben ist die sich aus Mir heraus ununterbrochen ergießende Energie, die in dir dein Leben ist, das nie­mals enden wird.

Allein diese drei Aspekte – Liebe, Kraft und Leben – müssten in jedem Menschen das Gefühl erwe­cken, als ein Teil von etwas unvorstellbar Schönem und Großem den Wunsch und das Ziel zu haben, die Beziehung zu seiner Kraftquelle immer inniger gestalten zu wollen; sofern er denn darum weiß. Und hier liegt das Problem. Denn nur irgendwie zu glauben, dass es Mich in Meiner Vollkommenheit und Machtfülle gibt, reicht nicht aus, um ein stabiles Fundament in deiner Beziehung zu Mir zu gestalten. Dein Glaube muss mit Leben erfüllt sein, dann wird daraus dein Wissen.

 

 

*

 

 

In vielen Meiner Offenbarungen habe Ich die Kraft des Bösen angesprochen, was so manchem nicht im­mer behagt hat. Ist es doch viel schöner und beruhigender, nur von der Liebe zu lesen und zu hören, an­statt sich mit etwas Negativem auseinanderzusetzen. Genau darum wird es in dieser Offenbarung gehen. Ich werde euch auf einen Denkfehler aufmerksam machen, der geschickt von der Gegenseite in euer Be­wusstsein „geschmuggelt‟ wurde, und der gravierende Folgen für euch haben kann.

Es ist keine Frage, dass euer Empfinden, Denken, Reden und Handeln frei sein sollte von Ängsten, Sorgen, Zweifeln und bedrückenden Gedanken an die Zukunft. So frei, wie es euch, die ihr als Men­schen auf der Materie lebt, schon möglich ist. Doch ihr müsst wissen, dass es eine satanische Seite gibt, die euch darin bestärkt, in diesen Kategorien zu empfinden und zu denken, und die damit immer wieder zunichtemacht, was ihr euch an positiver Sicht mit Meiner Hilfe schon zu eigen gemacht habt.

Wenn ihr darum nicht wisst, seid ihr wie Blätter im Wind, die hin- und hergetrieben werden; die zwar Meine Worte kennen, die aber dennoch immer wieder in alte Fehler verfallen, ohne dies zu bemerken.

Die dämonischen Kräfte, die vor undenkbar langer Zeit den Fall verursacht haben, führen nach wie vor einen erbitterten Kampf gegen alles Positive und Gute. Die tiefen Bereiche der außerhimmlischen Welten stehen unter ihrem Einfluss, wozu auch die materielle Schöpfung gehört. Auf der Erde wirkt die Gegenseite besonders intensiv, denn hier hat sie die größten Chancen, inkarnierte Seelen zu lenken und regelrecht zu dirigieren, und zwar ohne dass der Mensch dies bemerkt. Es übersteigt eure Fantasie bei Weitem euch vorzustellen, mit welchen Mitteln, welcher Raffinesse und welchen Möglichkeiten die Fins­ternis arbeitet, um Menschen zu verführen und zu binden. Wenn ihr die geballten Mächte des Bösen wahrnehmen und euch so von der Richtigkeit Meiner Worte überzeugen könntet, so würdet ihr sofort und immer und immer wieder im Gebet zu Mir kommen und um Meinen Beistand bitten.

So bedient sie sich beispielsweise bestimmter Gewohnheiten und Verhaltensweisen eines Menschen, die eine seelische Entwicklung erschweren oder verhindern. Wenn dann die Seele nach dem soge­nannten Tod die Materie wieder verlässt, ist sie sehr oft nicht in der Lage, in höhere, lichtere Welten einzutreten. Sie vergrößert dann das Heer derjenigen, die den dämonischen Herrschern die Energie lie­fern, die diese so dringend benötigen.

Euch abzulenken und euch in Unwissenheit zu halten ist eine ihrer Waffen. Bringt diese nicht den ge­wünschten Erfolg, treten die Versuchungen auf den Plan und schließlich folgt der direkte Angriff. In fast allen Fällen ist es jedoch eine Kombination von allem, weil das den größten Erfolg verspricht. Der Mensch weiß von diesen Einflussnahmen auf ihn nichts. Sie kommen aus dem Unsichtbaren, aus der feinstoffli­chen Welt, an die viele Menschen ohnehin nicht glauben. Das erleichtert dem Versucher die Arbeit bzw. macht sie erst möglich; denn um einen Gegner zu wissen und seine Angriffe zu erkennen, würde sicher bei den allermeisten sofort eine Gegenreaktion hervorrufen.

Die stärkste Waffe des Bösen ist die Angst. Sie wird in verschiedenen Abstufungen eingesetzt, je nach Er­fordernis. Damit sind die dunklen Mächte in der Lage, so gut wie alle Menschen zu erreichen. Das Prinzip, dass Gleiches wiederum Gleiches anzieht, macht dies möglich.

So oft schon habe Ich zu euch über die Notwendigkeit der Selbsterkenntnis gesprochen. Wer sich selbst nicht kennt, weil er den manchmal mühsamen Weg der Selbsterforschung nicht bereit ist zu gehen, der kann der unbemerkten Manipulation nichts entgegensetzen. Die Gegenseite, Meine Geliebten, kennt euch ziemlich gut, in jedem Fall besser als ihr glaubt. Sie kennt Ecken und Winkel eures Charakters und eures Bewusstseins, von denen ihr nicht einmal ahnt, dass da überhaupt etwas ist.

Hier setzt sie an, und zwar so geschickt, dass sie Empfindungen und Gedanken bei euch einschleust, die ihr zuerst gar nicht – oder überhaupt nicht – als negativ erkennt. Sie legt eine schlechte Saat und wartet darauf, dass sich eine entsprechend schlechte Ernte ergibt. Schließlich geht die Saat auf und drückt sich als Unruhe, Sorgen, Trübsal, Ver­zweiflung und mehr aus. Kaum einer von euch kommt dann auf den Gedanken, dass er aus dem Un­sichtbaren heraus attackiert wurde. Schließlich sind ja die äußeren Umstände auch tatsächlich so, dass sie Anlass zur Sorge geben; das heißt, sie scheinen nicht nur wenig freudvoll und wenig Mut machend, sie sind es ja auch.

In solchen Fällen geht die Saat auf, weil der Mensch nicht wachsam genug war und so schnell wie möglich in sein Inneres zu Mir gekommen ist. Ihr wart vielleicht abgelenkt oder anderweitig beschäftigt oder habt den aufsteigenden Gefühlen keine Beachtung geschenkt. Es hat dennoch in euch gearbeitet, ohne dass ihr dies bemerkt habt. Und in eurem Unterbewusstsein hat sich etwas festgesetzt, das nun von der Gegenseite gehegt und gepflegt wird, so wie ein Gärtner auf das stete Wachstum seiner Pflanzen achtet.

Aus Angst heraus zu handeln führt fast immer zu falschen Entscheidungen. Auch nichts zu tun, zum Beispiel mit Mir eine Änderung im Denken und Handeln einzuleiten, gehört zu einer falschen Entscheidung. Gerade dieser Schritt des „Nichts-Tuns‟ kann verhängnisvoll sein und wird von den Ne­gativkräften favorisiert. Mit einer falschen Logik ist er den Menschen auch leicht plausibel zu machen: Warum sollten sie sich an einen Gott wenden, der es zugelassen hat, dass – im persönlichen Bereich, aber auch global gesehen – Situationen eingetreten sind, die Angst und Leid hervorrufen?

 

 

*

 

 

Die Freiheit, die Ich euch geschenkt habe, ist ein hohes Gut. Sie ist eng verknüpft mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Ihr kennt es als „Was der Mensch sät, das wird er ernten‟. Aber es besagt darüber hinaus, dass jedes Tun und Lassen nie für sich alleine steht, sondern immer eingebunden ist in ein „Davor‟ und ein „Danach‟. Jedem momentanen Augenblick ging ein Augenblick voraus und folgt ein weiterer Augen­blick. So gesehen setzt sich die Ewigkeit aus unendlich vielen Augenblicken zusammen.

Jeder Augenblick hat seine „Qualität‟, eine nur ihm eigene Form, seine Schwingungen und seinen in­dividuellen energetischen Zustand. Der nächste Augenblick, der auf dem jetzigen folgt, der auf ihm auf­baut, ist kein „weißer Fleck‟, er ist nicht „neutral‟. Er wurde geprägt durch das, was vorausging, wobei es keine Rolle spielt, ob es große Augenblicke des Weltgeschehens waren oder sind, oder ob sie euer Leben, euer persönliches Schicksal (1) betreffen.

Könnt ihr ermessen, was diese Gesetzmäßigkeit für euch, für euer Leben bedeutet? Sagt nicht vor­schnell ja …

Jeder Gedanke, der negativ belastet ist, weil er sich – in erster Linie – mit der Zukunft, selte­ner mit der Vergangenheit beschäftigt, prägt das, was auf euch zukommt! Er bestimmt maßgeblich, was ihr erleben werdet, wie ihr geführt werden könnt oder nicht, welche Wege sich euch auftun, oder welche Mög­lichkeiten ihr nicht wahrnehmen könnt.

Ihr werdet mit Gedanken der Zuversicht und des Vertrauens und entsprechenden Handlungen sicher nicht dem großen Rad des Weltgeschehens eine andere Richtung geben können. Die Zeit, in der dies möglich gewesen wäre durch eine gemeinsame Anstrengung und eine gemeinsame Umkehr der überwiegenden Mehrzahl der Menschheit ist vorbei. Aber für euch selbst, für euer persönliches Leben ist noch nichts vorbei. Hier ist noch alles möglich, auch „auf den letzten Metern‟, die sich so oder so gestalten können, je nachdem, wie ihr euch entscheidet und anschließend handelt.

Wenn euch die Dunkelheit dazu verführt, mit Ängsten sorgenvoll an die Zukunft zu denken, so steckt dahinter eine Absicht: Euren künftigen Lebensweg zu beeinflussen, der sich entsprechend eures Denkens gestalten wird. Das wiederum führt dazu, dass ihr in eurem Denken eingeschränkt werdet, denn in der Zeit, in der dunkle Gedankenwolken euch umkreisen, seid ihr nicht in der Lage, vertrauensvoll an Meiner Hand zu gehen!

Die Mittel, die Mein und euer Gegenspieler für diese Manipulation einsetzt, sind vielfältig. Und vor allem sind sie auf den ersten Blick nicht als eine Falle zu erkennen. Es spricht natürlich nichts dagegen, dass ihr euch, um nur ein Beispiel zu nennen, informiert durch die Nachrichten, denen ihr ununterbro­chen ausgesetzt seid. Seid aber äußert wachsam und achtet darauf, was für einen Nachhall sie in euch hervorrufen. Wohin gehen eure Gedanken in der Folgezeit? Was beschäftigt euch? Seid ehrlich zu euch selbst, dann werdet ihr unter Umständen feststellen, dass die Schreckensbotschaften einschließlich der Mutmaßungen, was eintreten könnte, nicht spurlos an euch vorbeigegangen sind.

Noch einmal: Seid wachsam! Ansonsten sammelt ihr auf einem „Negativkonto‟ mehr und mehr euch Belastendes an, das nicht ohne Wirkung bleibt. Es kann und wird euch in genau die Richtung treiben, die von den Gegensatzkräften vorgesehen ist. Vertrauen in Meine Führung aufzubauen wird so immer schwieriger, was dazu führen kann, dass ihr euch schließlich mehr mit euren Ängsten beschäftigt als daran zu denken, dass Ich derjenige Bin, der die Dinge lenkt. Im Großen wie im Kleinen, also auch in deinem Leben!

Es gibt keine größere Kraft als Meine Liebe, die dich umso mehr in die Sicherheit einhüllen kann, die du dir so sehr wünschst, je öfter und intensiver du – weil du Mir vertraust – im Inneren bei Mir bist. Diesen Schritt, der aus dem Herzen kommt und in Gedanken vollzogen wird, kannst du in jedem Augenblick tun.

 

 

*

 

 

Gewöhne dir an, mit Mir zu sprechen wie mit einem Menschen, der dir besonders nahesteht. Rede mit Mir über alles, was dich beschäftigt, was dir auf dem Herzen liegt. Erinnere dich daran, nicht nur beim Erwachen am Morgen, sondern immer und immer wieder, dass es keinen Moment gibt, an dem du alleine bist. Ich lebe für alle Ewigkeit in dir. Es gibt nichts, was Ich nicht schon längst von dir weiß und was Ich nicht verstehe. Es gibt nichts, wobei Ich dir nicht helfen werde, so es gut ist für deine Seele.

Das ist für dich nicht neu. Du hast diese Nähe, diese Augenblicke schon oft erlebt, bewusst oder unbewusst. Sie haben dich mit Frieden, Freude und Mut erfüllt – und für eine mehr oder weniger kurze oder lange Zeit haben sie dir Ruhe und Zuversicht geschenkt. Das hielt so lange an, bis du wieder in deinem Tagesgeschäft warst und unter Umständen negative Kräfte die Möglichkeit fanden, dich wieder zu verunsichern oder gar zu ängstigen.

Die Augenblicke, in denen du bewusst an Meinem Herzen warst oder bist, sind im übertragenen Sinne pures Gold wert. In solchen Augenblicken ist kein Platz da für sorgenvolle Gedanken. Du lebst in diesen Momenten anders als davor oder danach. Deine Stimmung verändert sich zum Positiven hin, und freudvolle Gedanken werden dich beherrschen, wenn auch nicht immer sofort. Aber mit Sicherheit wird sich Schritt für Schritt in dir ein Fundament aufbauen, das mehr und mehr von Meiner Liebe und Stärke durchdrungen ist.

Lebe den Augenblick, Mein Kind! Lebe einen solchen Augenblick. Lebe ihn auf die rechte Art und Weise. Er erfüllt dich verstärkt mit Meiner Kraft, er lässt dich wieder aufrecht gehen, du wirst wieder den Kopf heben und klaren Blickes in die Welt schauen. Und – jetzt kommt Entscheidendes: Er bereitet den Boden für den nächsten Augenblick vor, der dann eine andere Qualität haben wird, als wenn du zuvor deine negativen Betrachtungen gepflegt hättest.

So gestaltet sich Zukunft. So gestaltest du deine Zukunft!

Reihe auf diese Weise einen mit Mir bewusst gelebten Augenblick an den anderen, wobei dies nicht wörtlich, sondern im übertragenen Sinne zu verstehen ist. So ergibt sich eine immer fester werdende Positiv-Vertrauens-Kette, sodass die Gegenseite kaum noch oder vielleicht sogar gar keine Gelegenheit mehr findet, dich in Unruhe und Angst zu versetzen.

Tue dies, so oft du dich an dein, für dich möglicherweise neues Denken erinnerst. Es wird mit ein wenig Übung immer leichter, es wird immer besser gelingen. Du wirst erleben, wie sich die schweren Gedanken an die Zukunft auflösen, wie sie für dich an Bedeutung verlieren. Denn wenn du mit Mir denkst, kannst du nicht negativ und sorgenvoll denken.

Du lernst, im Hier und Jetzt, das heißt im Augenblick zu leben. Es ist unmöglich, dass gleichzeitig Aufbauendes und Herunterziehendes Platz haben an gleicher Stelle, das heißt im selben Augenblick. Das eine oder andere wird dein Empfinden bestimmen. Wenn Ich es Bin, der dich erfüllt, haben negative Kräfte keine Chancen, auf dich einzuwirken. Sie werden es sicher bei nächster Gelegenheit wieder versuchen, aber wenn du dich darin übst, einen – Meinen – Augenblick an den anderen zu reihen, wird es ihnen immer schwerer, ihre Saat in deinen Seelenboden einzubringen.

 

 

*

 

 

Ich gebe euch mit Meiner Empfehlung, noch intensiver als bisher den Augenblick mit Mir zu leben, einen Schlüssel für eine angstfreie Zukunft, schlussendlich für ein glückliches Leben in die Hand. Doch bleibt wachsam, Meine Geliebten. Der Widersacher kann zwar nicht grundsätzlich und auf Dauer verhindern, dass ihr Mein Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe in die Tat umsetzt. Aber er hat unendlich viele Möglichkeiten, euch immer wieder von eurem Vorhaben abzulenken, euren Blick zu trüben und Berge von Zukunftssorgen und -ängsten vor euch aufzutürmen. Unterschätzt daher seine Fähigkeit nicht, euch in raffiniert aufgestellte Fallen zu locken; Fallen, die ihr kaum, gar nicht oder zu spät bemerkt.

Ich baue keine Fallen auf, sondern Ich breite im Gegenteil im Lichte Meiner Wahrheit und Liebe Meine Arme aus. Lasst euch durch nichts davon abhalten, immer wieder und immer öfter in diese Arme zu kommen. Und genauso wenig, wie ihr unnütze Gedanken an die Zukunft verschwenden solltet, investiert auch keine Gedanken an eure Vergangenheit. Wenn es etwas gibt, das noch zu bereinigen ist, so bittet Mich darum, das Notwendige einzuleiten – und dann handelt in Liebe, wie Ich es euch schon so oft gesagt habe. Aber lasst euch nicht herunterziehen, empfindet euch niemals als unwürdig.

Ich Bin in die Welt gekommen, um zu heilen, zu trösten, zu retten und heimzuführen. Und nicht, um zu richten oder gar um zu verdammen.

Ich Bin die Liebe!

Erinnert euch an Meine Worte zu Anfang dieser Offenbarung:

„Allein diese drei Aspekte – Liebe, Kraft und Leben – müssten in jedem Menschen das Gefühl erwe­cken, als ein Teil von etwas unvorstellbar Schönem und Großem den Wunsch und das Ziel zu haben, die Beziehung zu seiner Kraftquelle immer inniger gestalten zu wollen; sofern er denn darum weiß.‟

Ihr wisst darum! Dieses Wissen ist euer Kapital. Setzt es weise ein, und die Zinsen werden aus einem immer größer werdenden Vertrauen in Meine Führung und aus einer immer tiefer werdenden Liebe bestehen. Beides wird euch helfen, die vor euch liegende Zeit gut zu bewältigen und dort, wo es angebracht und erforderlich ist, anderen Stütze und Vorbild zu sein.

Amen

 

 

 

(1) Irgendjemand hat für dieses Wort einmal den treffenderen Begriff „Machsal‟ geprägt: Es wird nicht geschickt, son­dern es ist von uns gemacht = hausgemacht.